Geschichte der Mondfahrt
Der Mond ist der der einzige Himmelskörper, der von einem Menschen betreten wurde. Die ersten Skizzen der Mondoberfläche wurden im Jahr 1609 von Galileo Galilei angefertigt. Rund dreieinhalb Jahrhunderte später kam es zum Einsatz der ersten Sonden auf dem Mond. Lunik 1, eine sowjetische Sonde, näherte sich dem Mond bis auf etwa 6000 Kilometer. Lunik 2 traf den Mond und die ersten Bilder von der Rückseite des Mondes wurden von Lunik 3 geliefert. In den sechziger Jahren wurde die Qualität der Bilder dann immer besser, damals wurde das Apollo-Programm vorbereitet. Die Karten, die heutzutage als die genauesten gelten, stammen aus den neunziger Jahren und wurden durch die Lunar-Prospector- und die Clementine-Missionen möglich. Der erste Mondmeteorit wurde 1979 in der Antarktis gefunden. Inzwischen gibt es noch mehr als zwanzig andere davon. Anhand der Meteoriten können die Wissenschaftler einiges zum Aufbau des Gesteins auf dem Mond sagen.
Die ehemalige UdSSR und die USA lieferten sich in Zeiten des Kalten Krieges einen beständigen Wettkampf zum Mond, der heute noch als Wettlauf ins All bekannt ist. Das bemannte Raumprogramm der Sowjetunion wurde damals abgebrochen, als die USA die erste bemannte Mondlandung realisieren konnten. Am 21. Juli 1969 landete Neil Armstrong auf dem Mond. Die Kosten für solche Missionen waren sehr hoch und so wurde das Apollo-Programm 1972 eingestellt. So war es lange Zeit eher ruhig um den Mond und Landungen dort geworden, bis am 04. Dezember 2006 die NASA neue Pläne für die Annäherung zwischen Mond und Mensch bekannt gab. Sie planten, dass ab 2019 wieder bemannte Flüge zum Mond stattfinden sollten. Ende 2024 sollte eine ständige Mondbasis (bemannt) am Südpol des Mondes eingerichtet werden. Präsident Barack Obama stellt diesem Programm aber keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung. Momentan ist es vor allem China, das die Forschung auf dem Mond vorantreibt und auch künftig Pläne zur Landung von Sonden hat.
Ältere Zeichnungen wurden häufig nicht am Rechner erstellt, sondern sind heute noch als Handskizzen vorhanden. Eine Eingabe der alten Zeichnungsdaten ist sehr arbeitsumfassend und bedeutet eine große Investition von Zeit. Diese ist aber im Arbeitsalltag meist nicht zu finden. Der Contex Scanner hilft dabei, das Archiv zu komplettieren und die alten Unterlagen zu digitalisieren. Die Dokumente können einfach eingelesen und an dem Ort gespeichert werden, an dem sie untergebracht werden sollen.
Das Dispergieren ist ein Vorgang, der dafür eingesetzt, wird, die Grenzflächenspannung zwischen zwei Phasen zu überwinden. Dies ist dafür nötig, wenn eine Emulsion oder eine Suspension gebildet werden soll. Ohne die Überwindung der Grenzflächenspannung würde die Flüssigkeit wieder in sich zusammenfallen, das heißt, die einzelnen Stoffe, die sich nur schwer oder gar nicht miteinander mischen lassen, würden sich wieder trennen. Nach Erreichen des Überwindens dieser Grenzspannung wird ein Emulgator eingesetzt, der die Grenze auch weiterhin aufheben soll und sich an die einzelnen Partikel anlagert.